Leistungen
Thermografie

Mit der Infrarot Wärmebildkamera ist es uns möglich,
Ihnen verdeckte Baumängel, Bauschäden, Energieverluste
und Leckagen an Ihrer Immobilie zu detektieren und sichtbar zu
machen...
Blower-Door-Verfahren

Mit dem Blower Door Test können wir Ihnen unnötige
Lüftungswärmeverluste aufzeigen und Luftwechselraten
ermitteln...
Schimmelpilz-diagnose
Durch unsere Analyse und Diagnose können wir Ihnen die Ursachen der Bildung von Schimmel im Gebäude aufzeigen, vermindern und vorbeugen, bevor es zu spät ist.
Energieausweis

Für Sie als Verbraucher können wir Ihnen einen
Energieausweis für eine Immobilie ausstellen, der ihnen es
ermöglicht, die Gesamtenergieeffizienz auf der Grundlage des
Verbrauches oder des Bedarfes für die Immobilie
anzuzeigen...
Wertermittlung
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Als Grundlage für die Ermittlung von Gebäudewerten gilt
die Wertermittlungsverordnung, in der die anzuwendenden Verfahren
geregelt sind. Es gibt drei gesetzlich geregelte Verfahren zur
Verkehrswertermittlung...
Gutachten
Als Sachverständige für das Bauwesen in den Bereichen "Mängel und Schäden an Gebäuden" und der "Wertermittlung von Gebäuden und Grundstücken, Mieten u. Pachten" beurteilen wir Ihre Immobilien beziehungsweise Teile davon. Je nach Auftrag erhalten Sie eine übersichtliche schriftliche Darstellung als Gutachten oder schriftliche Stellungnahme, die qualifiziert ...
Denkmalschutz

Für Sie als Eigentümer ist es wichtig zu wissen, ob bei
ihrem Gebäude der Denkmalschutz greift, Da dann für
bauliche Maßnahmen eine Denkmal Gericht die Genehmigung
erforderlich ist...
Fördermittel
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Der Staat fördert heute Modernisierungs- und
Sanierungsmaßnahmen durch eine Vielzahl von Instrumenten,
vor allem durch zinsverbilligte Darlehen und durch steuerliche
Vergütungen ...
Energieausweis
Für Sie als Verbraucher können wir Ihnen einen Energieausweis für eine Immobilie ausstellen, der ihnen es ermöglicht, die Gesamtenergieeffizienz auf der Grundlage des Verbrauches oder des Bedarfes für die Immobilie anzuzeigen. So wird es Ihnen möglich unterschiedliche Immobilien nach ihren Energieverbrauchstufen zu vergleichen, dass ihnen die Entscheidungen für das Anmieten, vermieten oder den Kauf einer Immobilie erleichtern soll.
Der Energieausweis soll Verbraucher informieren, Einsparpotentiale aufzeigen und einen Vergleich des energetischen Zustands von Gebäuden ermöglichen.
Der Energieausweis wird auf dem Immobilienmarkt zu einem wirksamen Instrument für mehr Transparenz. Mit dem Energieausweis-Label kann so selbstverständlich mit der Energieeffizienz geworben werden, wie es bei Kühlschränken und Waschmaschinen längst Praxis ist.
Was ist ein Energieausweis?
Der Energieausweis ist ein freiwilliges Zertifikat, das beurteilt, wie ein Gebäude energetisch einzuschätzen ist. Grundlage für diese Bewertung ist der sog. Primärenergiebedarf. Dieser wird beeinflusst durch den baulichen und heizungstechnischen Standard. Darüber hinaus werden innerhalb des Passes Sanierungsvorschläge gemacht und Ergebnisse derselben dokumentiert. Diese werden in neun Energieeffizienzklassen dargestellt - von der besten Klasse A bis I.
Es gibt zwei Varianten des Energieausweises:
- Der bedarfsorientierte Energieausweis:
Der Bedarfspass setzt eine Bestandsaufnahme der wärmetechnisch relevanten Komponenten eines Wohngebäudes voraus. Zugrunde gelegt werden die bau- und anlagentechnischen Kenngrößen des Gebäudes, wie z.B. die Kompaktheit, die Qualität der Gebäudehülle und die Güte der Heizungsanlage. Weil sehr viele Faktoren wie Baumaterial, Dämmung, Heizungsart oder die Ausrichtung zur Sonne in die Berechnung mit einfließen, ist dieser Ausweistyp nur durch hoch qualifizierte Fachkräfte wie Architekten und Ingenieure zu erstellen. Bei diesem Verfahren wird eine neutrale Bewertung des Gebäudes abgegeben. Es ist vor allem für Neubauten sinnvoll, da hier noch keine energetischen Daten wie z. B. unterschiedliche Heizgewohnheiten von Bewohnern vorliegen. Er gibt Auskunft über die Qualität des Gebäudes, unabhängig vom Verhalten einzelner Nutzer. Durch seine zehnjährige Gültigkeit liefert er allerdings nur eine statische Betrachtung und gibt während der Laufzeit keine Hinweise, ob z. B. die Gebäudedämmung schadhaft geworden ist und der Energieverbrauch dadurch steigt. - Der verbrauchsorientierte Energieausweis:
Der vom Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) und den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft für Heiz- und Wasserkostenverteilung gemeinsam entwickelte verbrauchsbasierte Energieausweis kann durch jeden Wärmemessdienst auf Basis der Verbrauchswerte erstellt werden. Da diese dem Dienstleister durch die Angaben der Hausverwaltungen und der Ablesewerte der Messgeräte schon vorliegen, kann er ohne viel Aufwand besonders kostengünstig erstellt und jährlich aktualisiert werden. Dadurch sind die errechneten Daten stets aktuell und Energieverluste durch Veränderungen der Bausubstanz oder Veralterung der Heizanlage lassen sich schnell erkennen. Bei dieser Art der Berechnung wird die aktuelle energetische Situation eines Gebäudes in Abhängigkeit zum Nutzerverhalten dargestellt.
Warum einen Energieausweis?
In privaten Haushalten stellen die Heizkosten den größten Anteil der Betriebskosten dar. Noch immer wird in Deutschland ein Drittel des gesamten Primärenergieverbrauchs für die Raumheizung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Dennoch ist, anders als bei vielen Haushaltsgeräten und Autos, der Energieverbrauch von Gebäuden für deren Nutzer meist eine unbekannte Größe.
Verlässliche Informationen über den Energieverbrauch
sind vor Einzug meist nicht erhältlich, obwohl in der
Bundesrepublik ca. dreißig kommunale oder regionale
Energie- oder Gebäudepässe für den
Gebäudebestand existieren. Sie weisen jedoch verschiedene
Bezeichnungen, Klassifizierungen und
Anforderungsgrößen auf. Ein bundesweit unkomplizierter
Vergleich zwischen Gebäuden ist so kaum möglich.
Lediglich für Neubauten macht die Energieeinsparverordnung
einen Energiebedarfsausweis zur Pflicht.
Aus diesen Gründen hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH
für einen Feldversuch einen freiwilligen Energieausweis
für Gebäude vorbereitet. Wesentlicher Bestandteil ist
ein marktgerechtes, ansprechendes Label.
Was beinhaltet der Energieausweis?
Der Energieausweis dokumentiert alle wichtigen Kenndaten, die Einfluss auf den Energieverbrauch haben:
- Angabe des Primärenergiebedarfs
- Einteilung des Gebäudes in eine Energieeffizienzklasse
(A bis I)
- Gebäudeinformationen wie Gebäudetyp, Baujahr,
Wohneinheiten etc.
- Qualität aller Außenhüllen des
Gebäudes=Dämmeigenschaften
- Anlagenaufwandszahl (Effizienz der Wärme- und
Warmwassererzeugung)
- CO2-Emissionen
- Endenergiebedarf (Gas, Öl, Strom)
- Modernisierungstipps zur Einsparung von Energiekosten und
gleichzeitiger Wertsteigerung der Immobilie
